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Willkommen bei Durchsetzung von Pflegegraden e.V.

ehemals Pflegestufehilfeverein

Mit uns setzen Sie Ihren Anspruch auf Pflegegrade besser durch

Pflegebedürftige sind bei einer Begutachtung ohne Rechte

Die Rechte der Versicherten sind im Sozialgesetzbuch (SGB XI) und in den Begutachtungsrichtlinien(BRi) nicht festgeschrieben. Pflegebedürftige sind gegenüber den Gutachtern von den Medizinischen Dienste (MD) chancenlos.  Der MD macht die Pflegebedürftigkeit nur an der Beweglichkeit der Gelenke fest, nicht an den Krankheitsbildern, ärztlichen Befunde, Symptome und persönliches Befinden. Diagnosen spielen für die Gutachter  keine Rolle.

Schmerzen, die die Beweglichkeit der Gelenke einschränken werden von den Gutachtern ignoriert, ebenso auch geistige und seelische Erkrankungen.  Wenn aus gutachterlichem Munde die Selbstständigkeit für ausreichend erklärt wird, gibt es kein Pflegegrad und somit auch kein Pflegegeld. Die Pflege muss dann weiterhin vom Einkommen finanziert werden.

Dass laut der Begutachtungsrichtlinien ein vier Wochen alter Säugling aggressiver sein soll als ein zehn jähriges Kind, ist ebenfalls anrüchig.

Der Durchsetzung von Pflegegraden e.V. hilft, Ihre berechtigten Ansprüche erfolgreich durchzusetzen. Bei einem Erstbesuch ermitteln wir die Kriterien der Pflegebedürftigkeit.  Werden diese erfüllt, garantieren wir Ihnen die Einstufung ab Pflegegrad 2. Denn bei Pflegegrad 1 erhalten Sie kein Pflegegeld.

Selbst nach ablehnendem Bescheid durch den MDK, sind wir für Sie tätig und begleiten Sie auch im Widerspruchsverfahren.

Die Würde des Menschen ist antastbar

Mit dem Begutachtungsverfahren haben die Gutachter das Recht, sich über das Grundgesetz zu stellen. Bei der Ermittlung der Pflegebedürftigkeit nehmen sie den Betroffenen die Würde,  weil diese intime Fragen beantworten müssen. Sie übernehmen das Hausrecht beim Betreten einer Wohnung, damit ist die Unverletzlichkeit der Wohnung gemeint. Die Gutachter legen während dem Besuch fest, wer anwesend sein darf und wer nicht.  Der MDK für gesetzlich Versicherte beschäftigt auch Altenpfleger. Auch diese Berufsgruppe darf Atteste und Befunde, die sie aufgrund ihrer Ausbildung nicht verstehen können, ebenfalls ignorieren, um einen Pflegegrad nicht erteilen zu müssen.

MDK = Schildbürgerstreich

Die Feststellung der Pflegebedürftigkeit obliegt alleine den niedergelassenen und angestellten  Ärzten, weil diese teure und aufwändige Untersuchungsmethoden anwenden müssen, um Krankheiten und Pflegebedürftigkeit ermitteln zu können. Die Gutachter aller Medizinischen Dienste wenden bei der Ermittlung der Pflegebedürftigkeit  nur ihre fünf Sinne an (Sehen, Hören, Fühlen, Tasten und Schmecken). Das kommt einem Schildbürgerstreich gleich und degradiert alle Haus- und Fachärzte

Ansprechpartnerin:

Veronika Voget

Helenenstraße 11
30519 Hannover

Tel.: 0511 / 300 92 753
Termine im Büro nur nach Absprache

Mobil: 01520 / 473 72 91